Boca Technology
Eine Fallgeschichte   

fenice 500

Boot als Drehformguss

Anfrage:

Eine bekannte Werft wollte ein Boot aus Polyethylen aus einem Stück im Rotationsguss auf den markt bringen.

Sie brauchte einen Partner, der beim Co-Design des Bootes helfen konnte und in der lage war, das Produktengineering zu erbringen, so dass sich ein stabiles, zuverlässiges, aber auch leicht industriell produzierbares Boot ergeben sollte.

Außerdem sollte der Hersteller des Formwerkzeuges auch mit der Gießerei und Rohmateriallieferanten zusammenarbeiten und als Generalunternehmer fungieren.

Lösung:

Es wurde ein Projekt zum Bau eines Bootes mit einer Verdrängung von 1600 kg erstellt; das Boot wurde sachgerecht an die Erfordernisse des Rotationsformens angepasst, so dass es stabil, robust und leicht produzierbar war.

Es wurde ein Polystyrolmodell gefräst, das auf Messen und beim Vertriebsnetz vorgestellt wurde;

es erfolgte die Planung der Werkzeuge für die Gießerei mit Schmelzschalen aus einem Stück von über 5 m Länge, die jweils 450 kg wogen.

Es wurde die geeignetste Rotationsgießerei ausgewählt und mit dieser bei der Konstruktion des Rahmens und der Handlingdübel zusammengearbeitet.

Es erfolgte die Planung und Konstrultion der Form für die Endprodukte (Wiege), um die Enprodukte zu erleichtern.

Wandtank 500 Liter

Wandtank

Anfrage:

Planung und Konstruktion eines Tanks mit rechteckiger Grundfläche und einer Tiefe von weniger als 300 mm, der mindestens 500 Liter Wasser aufnehmen soll.

Außenfinish Steinquaderoptik auf 4 Seiten,

Lieferfrist für das erste funktionale Produkt: 60 Tage.

Lösung:

Durch fachkundige Modellierung und Kontrollen mittels FEM wurde die Rückwand mit Rippen und Kontaktpunkten (kiss off) so entworfen, dass sie das Gewicht von 2 m Wassersäule mit Verformungen von weniger als 5 mm trägt.

Das Formwerkzeug wurde in 6 Teile zerlegt; die Seitenwände wurden mit beweglichen Führungen versehen.

Das Ergebnis war ein Formwerkzeug, das trotz der großen Abmessungen und der komplexen Unterteilungen leicht zum Drehformen benutzt werden konnte.

Am Endprodukt wurden die realen Verformungswerte gegen die per FEM simulierten quergeprüft.

Sie waren nach Ort und Größe absolut wie erwartet.

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